Presse & News



Erste Handelskammer für Oberzentrum


FULDA Im Landgericht Fulda sind in der vergangenen Woche zehn Unternehmer zu ehrenamtlichen Handelsrichtern ernannt worden. Sie besetzen nun mit einem Berufsrichter die erste Handelskammer des Gerichts.


„Ihre neue Tätigkeit wird nicht nur mit Spaß und Freude verbunden sein“, kündigte der Präsident des Landgerichts, Dr. Wilhelm Wolf den neuen ehrenamtlichen Richtern an. Man müsse schon lange zurückblicken, um einen ähnlich besonderen Anlass zu finden, bei dem zehn neue Richter an einem Tag vereidigt wurden, sagte Wolf in seiner Ansprache im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Fulda. Der Anlass sei ein besonderer, denn eine Kammer für Handelssachen gab es am Landgericht bisher nicht.

Daher nutzte Wolf den Anlass, um sich für diesen „Teilerfolg im Bemühen um den Standort des Landgerichtsbezirks“ bei den Verantwortlichen zu bedanken. So habe sich besonders Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) sehr früh und intensiv für die Einrichtung einer Handelskammer ausgesprochen. Möller bestärkte in seinem Grußwort diese Ansicht: „Die Position des Landgerichts wird hiermit abgerundet und unterstrichen.“ Erfreut über die Stärkung Fuldas als Rechtsstandort zeigte sich auch der Vorsitzende des Anwaltsvereins Fulda, Dr. Christoph Kind. Schließlich sei es schwer, bestehende Strukturen in Deutschland zu durchbrechen. Mit der Einrichtung der Handelskammer sei hier Spielraum geschaffen worden.

Wolfs Dank galt aber auch dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Fulda, Bernhard Juchheim, für den Aufwand, geeignete Kandidaten auszusuchen. Denn die Handelsrichter werden von der IHK vorgeschlagen. „Für den Posten des Handelsrichters müssen aber gewisse Bedingungen erfüllt werden“, so Wolf. Die Personen müssten Kaufleute sein, sie dürfen nicht vorbestraft sein und müssen im Handelsregister eingetragen sein. Nur dann könnten sie für das Amt ernannt werden, das sie dann für fünf Jahre inne haben.
Die Kammern für Handelssachen sind besetzt mit einem Berufsrichter des Landgerichts als Vorsitzendem und zwei ehrenamtlichen Richtern als Handelsrichtern. Sämtliche Mitglieder der Kammer haben ein gleiches Stimmrecht, sodass der Berufsrichter überstimmt werden kann. Die Kammer ist dann zuständig, wenn für die Klage das Landgericht zwar zuständig ist, der Kläger die Verhandlung aber vor der Kammer für Handelssachen beantragt hat und es sich zum Beispiel um Streitigkeiten handelt, die Ansprüche gegen einen Kaufmann zum Gegenstand haben und die ein Handelsgeschäft zum Ursprung haben.

han/tk

Die zehn neuen Handelsrichter:

Jörg Böning (Künzell)
Peter Fitz (Burghaun)
Dr. Christian Gebhardt (Hofbieber)
Volker Hans (Petersberg)
Harald Hoffmann (Eichenzell)
Karl Plappert (Künzell)
Johann August Vogel (Fulda)
Udo Weber (Fulda)
Wolfgang Wehner (Fulda)
Michael Wißler (Fulda)

Veröffentlicht am 08.02.2010 20:22 Uhr
Zuletzt aktualisiert am 08.02.2010 20:23 Uhr

Quelle: » http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Erste-Handelskammer-fuer-Oberzentrum;art25,238812


Von der Idee bis zum fertigen Projekt


20 Jahre Unternehmensberatung für den Mittelstand

Am Anfang steht immer eine Idee. Auch bei Unternehmern. Der Haunecker Unternehmensberater (BDU, Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) Peter Fitz hilft dabei, diese zu realisieren.

» UNTERHAUN. - Der gute, alte Theodor Fontane wusste es bereits zu seiner Zeit: „Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegenkommt.“ Nur eine Floskel? Nein, fast schon eine Erfolgsgarantie, auf die Unternehmensberater Peter Fitz und sein Team seit nunmehr 20 Jahren bauen.



Der Unternehmensberater Peter Fitz kommt immer dann ins Spiel, wenn es um die Finanzierung von Investitionen, den Erwerb von Unternehmen oder um Nachfolgeregelungen und Zu- und Verkäufe geht. „Wir kümmern uns um die Belange von Gewerbeunternehmen und sind deutschlandweit mit den Schwerpunkten Hessen und Thüringen tätig“, erzählt der Geschäftsführer. „Wer darüber nachdenkt, seine Firma in andere Hände abzugeben, ein Unternehmen zu kaufen oder zu übernehmen oder zu expandieren, dem empfehlen wir, einen unverbindlichen und kostenfreien Ersttermin mit uns zu vereinbaren.“ Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch. „Hier ist es zunächst wichtig, zu schauen, ob die Chemie zwischen Unternehmensberater und Mandanten stimmt“, erklärt der Diplom-Betriebswirt. „Unsere jahrelange Erfahrung ermöglicht es uns mittlerweile, dass man nach dem Vorgespräch entscheiden kann, ob bzw. wie ein Projekt aus unserer Sicht realisierbar erscheint oder nicht.“ Nach Unterbreitung eines detaillierten Angebotes zur Aufgabenstellung und Vorgehensweise wird gemeinsam ein Konzept entwickelt. Dabei steht die Finanzierung des jeweiligen Vorhabens bei den meisten Projekten im Vordergrund. „Selbstverständlich überprüfen wir, ob für die Umsetzung des jeweiligen Vorhabens auch Fördermittel für Beratung und Finanzierung beantragt werden können.“ Eine gute Finanzierungsberatung bedeutet eine individuell zugeschnittene Strukturierung und Absicherung eines Unternehmens unter Einbindung öffentlicher Fördermittel sowie alternativer Finanzierungsinstrumente. Ein kleiner Tipp: Die Homepage » www.finanzierung-fördermittel.de gibt einen ersten Überblick über Fördermittel, die im Bereich der gewerblichen Wirtschaft in Frage kommen können.

Peter Fitz ist davon überzeugt, dass Nachfolgeregelungen im Mittelstand ein ganz großes Thema auch in diesem Jahr sind. „Die Zahl derjenigen, die ihre Firma aus Altersgründen abgeben müssen, steigt stetig an, während die Fachkräfte aus unserer Region abwandern“, sagt er. „Wir raten dazu, die Nachfolge so früh wie möglich anzugehen und zu regeln. Mit 55 Jahren sollte sich jeder Unternehmer - nicht nur zur Verbesserung seines Ratings durch die Hausbank - darüber seine Gedanken gemacht haben.“ Übrigens: Unter » www.nachfolgefahrplan.de gibt es erste Informationen zum Thema.

Alle anderen Unternehmer und zukünftige Mandanten können sich ein Bild vom Leistungsspektrum unter » www.ubfitz.de und » www.ubi.de machen. (sh)

Klartext, Samstag, 09. Januar 2010

» http://www.klartext-hef.de/index.php/vermischtes/4464-von-der-idee-bis-zum-fertigen-projekt.html


Rechtliche Notwendigkeit des Einsatzes von Unternehmensberatern


Grundsätzlich sind die Organe von GmbHs und Aktiengesellschaften nach gültiger Rechtsprechung gesetzlich verpflichtet bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden (siehe § 43 GmbHG und § 91 AktG).

Durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmen (KonTraG) und § 90 Abs. 2 AktG werden die Pflichten der Unternehmensleitung nochmals klar definiert. Neben den Pflichten ist die Geschäftleitungstätigkeit außerdem durch weitreichende Haftungsrisiken gekennzeichnet. In den benannten Gesetzestexten heißt es, dass das Management verpflichtet ist, Maßnahmen durch ein Risikomanagement zu treffen, um gefährdende Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft betreffen, zu vermeiden. Dies bezieht sich mit weitreichenden Folgen auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage sowie auf größere Investitionen, Neuausrichtungen der Unternehmensstrategie, aber auch auf den Verkauf eines Unternehmens bzw. -teils und den Kauf von Unternehmen.

Ein typisches Beispiel: Nach der gültigen Rechtsprechung kann ein Unternehmensleiter auch eine Pflichtverletzung begehen, wenn aus einem einfachen Forderungsausfall der Gesellschaft ein Schaden entsteht und dadurch sogar einstandspflichtig sein, wenn ihm eine Pflichtverletzung konkret nachgewiesen werden kann. Besonders tückisch ist hier die Anwendung der Umkehr der Beweislast. So muss sich der Unternehmensleiter vom Vorwurf der Pflichtwidrigkeit und des Verschuldens entlasten, was oftmals äußerst schwierig bis unmöglich ist.

Bei weitreichenden Geschäften oder Investitionen wird zudem, laut aktueller Rechtssprechung, sogar der Einsatz von externem Sachverstand gefordert, wie beispielsweise der eines Unternehmensberaters (OLG Oldenburg, Urteil vom 22.06.2006 - 1 U 34/03).

Auch die berufsständischen Vertretungen von Unternehmensberatern wie z.B. die VBV, Vereinigung der beratenden Betriebs- und Volkswirte, sowie der BDU, der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater weisen wiederholt auf die Notwendigkeit hin, bei Unternehmensentscheidungen mit weitreichenden Folgen externe Berater hinzu zu ziehen.

Als Beispiel kann hier ein Fall des Oberlandesgerichtes Oldenburg herangezogen werden. Ein Geschäftsführer wurde danach seiner GmbH gegenüber zum Schadenersatz verpflichtet, da er es unterlassen hatte, eine objektive Bewertung vor dem Unternehmenskauf durchzuführen. Da das Geschäft in diesem Beispiel nicht erfolgreich war, ging das Gericht davon aus, dass bei Einschaltung eines externen Beraters der Kauf der Unternehmung wohl hätte verhindert werden können.


02/2009: Peter Fitz wird Mitglied des Regionalausschusses Hersfeld-Rotenburg


Peter Fitz wurde zum Mitglied des Regionalausschuss Hersfeld-Rotenburg der IHK Kassel gewählt und steht für die Wahlperiode 1. April 2009 bis 31. März 2014 zur Verfügung.


12/2008: Nachfolgefahrplan


Die Vereinigung beratender Betriebs- und Volkswirte e.V. (VBV) und die UnternehmensBOERSE GmbH haben 2008 gemeinsam die Initiative ergriffen und einen „Nachfolgefahrplan“ mit dem Titel „Unternehmensnachfolge richtig geplant - Ein Kurzleitfaden für Unternehmensverkäufer“ erstellt.

Kostenfreier Kurzleitfaden im PDF-Format (20 Seiten).

Inhalt:

- Vorwort
- Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Nachfolge
- Grundsätzliches zur Übergabe
- Planung und Ablauf der externen Nachfolge
- Unternehmensbewertung
- Übergabeformen und Alterssicherung
- Rechtsform und Gesellschaftsverträge
- Nachfolgersuche
- Kaufvertrag und Haftung
- Nach der Unternehmensübergabe
- Nachfolgefahrplan
- Checklisten: Unternehmensprofil
- Die Autoren

Zum kostenfreien Download:

Nachfolgefahrplan zur erfolgreichen Übergabe


05/2008: Newsletter-Empfehlung


Sie möchten ein Unternehmen kaufen oder suchen einen Nachfolger für Ihr Lebenswerk? Zu den Themen Kauf - Verkauf - Beteiligung bietet die UnternehmensBOERSE GmbH einen kostenlosen Newsletter an. Lassen Sie sich im bequemen Email-Abo regelmäßig über neue Verkaufsangebote oder Unternehmensgesuche informieren.

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10/2007: Start des „Gründercoaching Deutschland“


Ab dem 01. Oktober 2007 werden Beratungsleistungen für Gründer und junge Unternehmen durch das neue "Gründercoaching Deutschland" (GCD) bundesweit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) bezuschusst. Mit Veröffentlichung der Programmrichtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie steht damit ein neues, attraktives Beratungsprogramm zur Verfügung, dass bis 2013 laufen wird und von Bund und Ländern gemeinsam angeboten wird. Mit Start des Gründercoaching Deutschland wird das bisherige KfW-Gründercoaching eingestellt.

Das Gründercoaching Deutschland richtet sich an bereits gegründete Unternehmen bis zum fünften Jahr ihres Bestehens. Unternehmen in den alten Bundesländern erhalten 50 Prozent und Unternehmen in den neuen Bundesländern 75 Prozent des förderfähigen Tageshonorars von 800,00 EUR. Die max. Zuschusshöhe pro Tag beträgt 400,00 bzw. 600,00 EUR. Förderfähig sind Coaching- und Beratungsmaßnahmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen eines Unternehmens, die innerhalb eines Jahres nach Zusage abgeschlossen und abgerechnet sind.

Informationen über das Antragsverfahren sowie die wichtigsten Formulare und Dokumente finden Sie ab dem 01. Oktober 2007 im Internet unter » www.Gruender-Coaching-Deutschland.de.

Fitz & Partner ist bereits seit 1996 für die KfW tätig und als Berater für das Gründercoaching auditiert.

Kontakt


09/2007: Gründertage in Waldeck-Frankenberg


Die 5. Hessischen Gründertage unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Roland Koch finden in diesem Jahr im Landkreis Waldeck-Frankenberg statt. Um die Gründungsförderer im Landkreis Hersfeld-Rotenburg über die Ziele dieser Veranstaltung zu unterrichten, hatte der Initiativkreis der Gründertage zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung von Wirtschaftsförderung und Industrie- und Handelskammer in das Dienstleistungs- und Gründerzentrum Bad Hersfeld eingeladen. Siegfried Franke, Wirtschaftsförderer des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Vertreter des diesjährigen Gastgebers, stellte dabei das Konzept und die einzelnen Termine vor.

Bis zur Abschlussveranstaltung am 8. November 2007 werden zahlreiche Vorträge und Workshops zum Thema Existenzgründung angeboten. Mit dem Auftakt zu den 5. Hessischen Gründertagen Ende August begann auch die Bewerbungsphase für den Hessischen Gründerpreis, der besonders erfolgreiche und herausragende Gründungen auszeichnet. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Oktober 2007. Das Finale des Hessischen Gründerpreises findet ebenfalls am 8. November 2007 in Korbach statt. [Quelle: » http://www.nh24.de/content/view/7227/129/, 11.09.2007]

Weitere Informationen und Nominierungsunterlagen finden Sie unter » www.gruendertage-hessen.de


08/2007: Unternehmens-Fitness-Test


Wie "fit" ist Ihr Unternehmen? Stellen Sie Ihr Unternehmen auf den Prüfstand mit unserem Fitness-Schnell-Check!

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11/2006: 3. Mittelstandspolitisches Frühstück, Berlin


Am 30.11.2006 fand das 3. Mittelstandspolitische Frühstück in Berlin statt, an dem Herr Peter Fitz auf persönliche Einladung des Mittelstandsbeauftragten für Handel, Gewerbe und Industrie der SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Reinhard Schultz (MdB), wieder teilgenommen hat. Frau Dr. Barbara Hendricks, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, und Herr Klaus Bräuning, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Beauftragter für Mittelstandsfragen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., referierten zum Thema "Erleichterung der Unternehmensnachfolge".


11/2006: Peter Fitz wird Mitglied des BMWi-Expertenforums


Wie bereite ich mich am besten auf meine Existenzgründung vor? Wie funktioniert der Gründungszuschuss? Was muss ich bei der Gründung eines Online-Shops beachten? Wer hilft weiter?

Als Existenzgründerin und Existenzgründer wird man täglich mit neuen Fragen konfrontiert. Antworten auf diese Fragen gibt es im Existenzgründungsportal des BMWi - » www.existengründer.de.

Herr Dipl.-Betriebswirt (FH) Peter Fitz steht seit 27.11.2006 als BMWi-Experte zur Verfügung und beantwortet per Email Fragen der Rubrik "Nach der Gründung".

Zum BMWi-Expertenforum


09/2006: Tagung der Landesfachgruppe Fliesen und Platten, Grünberg


Am 23.09.2006 fand die gemeinsame Tagung der Landesfachgruppen Fliesen und Platten (Hessen) und Estrich und Belag (Hessen) in 35305 Grünberg statt. Fitz & Partner hielt im Rahmen des Tagungsprogramms einen Vortrag zum Thema "Betriebswirtschaftliche Transparenz im Unternehmen - Controlling als Instrument der Betriebsführung".

Die Vortragsunterlagen senden wir Ihnen gerne zu!


09/2006: 2. Mittelstandspolitisches Frühstück, Berlin


Am 21.09.2006 fand das 2. Mittelstandspolitische Frühstück in Berlin statt, an dem Herr Peter Fitz auf persönliche Einladung des Mittelstandsbeauftragten für Handel, Gewerbe und Industrie der SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Reinhard Schultz (MdB), wieder teilgenommen hat. Herr Peer Steinbrück, Bundesminister der Finanzen, referierte zum Thema "Die Eckpunkte der Unternehmenssteuerreform".

06/2006: 1. Mittelstandspolitisches Frühstück, Berlin


Am 21.06.2006 nahm Herr Peter Fitz auf persönliche Einladung am 1. Mittelstandspolitischen Frühstück - einer von der SPD-Bundestagsfraktion initiierten Vortrags- und Diskussionsveranstaltung - in Berlin teil. Ziel ist der Erfahrungsaustausch der SPD-Bundestagsfraktion mit Verbänden und Unternehmen des Mittelstandes, Forschungseinrichtungen und Instituten zur gemeinsamen Entwicklung von Lösungsstrategien. Weitere Termine sollen folgen.


04/2006: Mitgliederversammlung Metall-Innung Fulda-Hünfeld


Am 05.04.2006 nahm Fitz & Partner an der 1. Mitgliederversammlung 2006 der Metall-Innung Fulda-Hünfeld in Fulda (Hotel Europa) teil. Fitz & Partner rundete das Programm ab und gab den geladenen Mitgliedern im Rahmen seines Vortrages "Betriebsvergleich für Metallbau-Betriebe - Interpretation und Schlussfolgerungen für eigenes Handeln im Unternehmen." wertvolle Informationen zur Unternehmensführung.


04/2006: Oswald Keramik und Stein - Immer wissen, wo man steht


Ein in Zusammenarbeit mit einem Unternehmensberater (Anmerkung: Peter Fitz, Fitz & Partner GmbH) entwickeltem System von Kennzahlen, monatliche Plan-Ist-Vergleiche, regelmäßige Quartalsgespräche mit der Bank: Die Geschäftsführer der Oswald Keramik und Stein GmbH & Co. KG in Fulda, Jürgen Kullmann und Rainer Jahn, tun alles dafür, um ihr Fliesenverlege- und -handelsunternehmen betriebswirtschaftlich jederzeit transparent zu behalten...

Quelle: Fliesen und Platten, Ausgabe 4/2006, S. 36 ff.

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